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Archive for June, 2008

Spendenaktion der Firma Source GmbH in Wiesbaden

Friday, June 27th, 2008

Durch eine E-Mail habe ich von dieser Spendenaktion gegen Kinderarbeit in Indien erfahren. Ich finde es toll, dass sich eine Firma Gedanken um ein solch schwieriges Thema macht. Und darum unterstütze ich die Aktion gerne mit einem Beitrag. Source GmbH spendet für jeden Blog-Beitrag mit einem Trackback 10EUR an die Aktion “Stopp Kinderarbeit” von der Welthungerhilfe.

Weltweit sind ca. 126 Millionen Kinder von der Kinderarbeit betroffen, Indien hat den größten Anteil obwohl Kinderarbeit seit über 20 Jahren offiziell verboten ist. Sie arbeiten in den verschiedensten Bereichen wie zum Beispiel in der Autoindustrie, in privaten Haushalten, in der Landwirtschaft, in Fabriken der Feuerwerksindustrie oder auch als Prostituierte. Grund für die Kinderarbeit ist meist die elterliche Armut, fehlende Bildungsmöglichkeiten oder auch nur weil sie zur untersten Kaste gehören.

Damit dieser Teufelskreislauf unterbrochen werden kann reicht es nicht aus die Kinder aus der Kinderarbeit herauszuholen. Die Eltern der Kinder müssen aufgeklärt werden, dass Bildung wichtig und der Schlüssel dafür ist einen Beruf zu erlernen und einer geregelten, nicht ausbeuterischen Arbeit nachzugehen.

Es wäre schön wenn sich noch mehr Blogger finden würden, die bei dieser Aktion mitmachen.



Familientreffen – altmodisch oder immer noch ein schöner Brauch?

Friday, June 20th, 2008

Am letzten Samstag war ich mit meiner Familie beim alljährlichen Familientreffen und es war mal wieder schön die Leute wieder zu treffen und sich zu unterhalten was in der Zeit seit dem letzten Treffen so alles passiert ist. Diese Treffen sind seit vielen Generationen Tradition bei uns und ich habe mich gefragt ob andere Familien auch so eine Tradition pflegen. Wir waren immer viele Leute, aber in den letzten Jahren wurde die Zahl kleiner, weil die jüngeren etwas anderes vor hatten und das Interesse nicht mehr so groß ist. Aber auch durch die Tatsache, dass man nicht jünger wird, hat sich die Runde schon etwas verkleinert, denn die Älteren sind ja nicht mehr so mobil, das heißt auch, dass es tlw. an Mitfahrmöglichkeiten fehlt.Ich hoffe das Interesse wächst wieder, denn unsere Kinder sollen diese Treffen auch als schönes und frohes Ereignis in Erinnerung behalten, so wie meine Generation. Was auch noch schön ist, es findet seit Jahrzehnten am gleichen Ort statt.

Es ist klar, dass es immer einen geben muss der sich ein wenig darum kümmert. So auch bei uns. Jedoch kommt jeder einmal in die Jahre und es sollte einen Nachfolger geben dem auch etwas daran liegt, dass die Treffen weiterhin stattfinden. Es hat immer am gleichen Sonntag stattgefunden, aber in den letzten Jahren ist man immer weiter davon abgekommen. Die jährliche Terminsuche gestaltet sich immer sehr diskussionsreich, denn viele wissen noch nicht was “nächstes Jahr” alles los ist.

Ich freue mich auf nächstes Jahr und bin gespannt ob es Neuigkeiten für den Stammbaum gibt.



Was ist nur mit den Menschen los?

Friday, June 13th, 2008

Das fragt sich nicht nur eine 68-jährige Rentnerin aus Horb a.N. zu Recht – das frage ich mich allmählich auch! Neugeborene Säuglinge die offensichtlich unerwünscht auf die Welt kommen werden in Gefrierschränken abgelegt. Ist das ein neuer entsetzlicher Trend Kinder loszuwerden? Wenn sie nicht gerade in Kellern und ähnliches festgehalten werden scheint dies eine Alternative zu sein. Aber wohin soll das noch führen?

Die Aufklärung in Deutschland und die Hilfen sind doch eigentlich so groß und vielfältig, dass wenn man ein Kind bekommt es in eine Babyklappe legen oder zur Adoption frei geben kann. Oder aber man stellt sich der Verantwortung und holt sich Hilfe von den Mitmenschen, dem Staat und nimmt das Kind an das in einem heranwächst.

Aber es scheint da noch viele andere Faktoren zu geben was ein verantwortungsbewusstes Handeln unmöglich macht. Gewalt, Unterdrückung und die daraus resultierende Angst, lässt Menschen erfindungsreich werden und zu Taten hinreißen die sie unter „normalen” Umständen nicht getan hätten. Aber das ist nur eine hoffende Vermutung.

Was kann man tun? Wachsam in der Nachbarschaft umher schauen? Dann gilt man wahrscheinlich als jemand der sich überall einmischt und seine Nase reinsteckt was ihn nichts angeht. Schwierige Situation und so muss man hoffen, dass jeder Mensch wenigstens eine Person in Form eines Freundes/in, Verwandte hat der er alles anvertrauen kann. Ehe es zu spät ist und noch ein Kind aus Verzweiflung der Mutter ums Leben kommt.



 

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