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Archive for December, 2009

Ein besonderer Segeltörn

Friday, December 18th, 2009

Geoff Holt ist Engländer und segelt im Moment nach Kap Verde um dann den Atlantik zu überqueren. Das ist doch nichts besonderes werden Sie vielleicht denken. In früheren Jahren wäre es wahrscheinlich so gewesen. Aber heutzutage ist es bewundernswert und/oder risikoreich, je nach dem wie man es sieht. Er hatte nämlich 1984 einen Tauchunfall der sein Leben veränderte, denn er ist seither querschnittsgelähmt, sitzt also im Rollstuhl.

Ende 2007 kam der Wunsch auf noch einmal den Atlantik zu überqueren. Es dauerte noch ein halbes Jahr bis er mit seiner Frau über sein Vorhaben sprach. Vorher hatte er schon gefragt ob er ein behindertengerechtes Segelboot ausleihen könnte. Gut vorbereitet, mit einer Pflegerin und einem Koch stach er dann am 10.12.2009 in See Richtung kanarische Inseln.

Auf seiner Homepage www.geoffholt.com kann man vieles über ihn und den Hintergrund seiner Reise, wo er sich gerade befindet und wie es ihm ergeht erfahren. Auch Susana, seine Pflegerin, hat einen eigenen Blog wo sie ihre Erlebnisse niederschreibt.

Ich finde das bewundernswert, dass er sich nicht unterkriegen lässt und Wege findet, trotz seiner Behinderung, auf den Meeren zu segeln. Ich wünsche ihm noch eine tolle Zeit und dass alle drei gesund und munter wieder nach Hause kommen.



Unmut auf dem Weihnachtsmarkt

Friday, December 11th, 2009

Letzten Sonntag war ich mit meiner Familie auf dem Weihnachtsmarkt in Rüdesheim. Ich freute mich darauf, denn ich hatte ihn von unserem Besuch letztes Jahr in positiver Erinnerung.

Da wir aus krankheitstechnischen Gründen beschlossen hatten, dass wir nur einen Weihnachtsmarkt dieses Jahr besuchen können, freuten wir uns besonders darauf nach Rüdesheim zu fahren. Das Wetter war jetzt nicht unbedingt der Brüller, aber wir ließen uns von ein bisschen Regen nicht abhalten.

Auch dieses Jahr war der Weihnachtsmarkt sehr schön anzuschauen mit seinen vielen Ständen mit weihnachtlichen Dekorationen in allen Variationen, Mützen und Schals und vieles andere Mehr was es zu erstehen gab. Das kulinarische Angebot war sehr vielseitig, aber was ich hatte war von der Qualität her leider nicht so berauschend. Dies beschränkt sich leider auch nicht nur auf einen Stand. Meinem Mann allerdings hat sein Essen geschmeckt. Ich hatte irgendwann das Gefühl, dass ich “veräppelt mich!” auf der Stirn stehen hab, wegen den Aussagen von manchen Standbesitzern und die Krönung von allem war, als ich das Popcorn von meiner Tochter probiert habe. Sie hat sich süßes, also Popcorn gezuckert gewünscht und wie ich das probiert hab, hab ich gedacht das schmeckt nicht süß, sondern salzig. Ich schaute auf die Packung und es stand aber doch “gezuckert” drauf und ich konnte mich nur noch wundern. Zu Hause im hellen Licht erkannte ich dann das mit der Hand geschriebene “S” auf der Packung…

Auch für meine Tochter war es sonst nicht so spannend, die Eisenbahn zum Beispiel konnte nicht fahren wegen dem Regen. Zum Schutz der Tiere fiel auch das Ponyreiten ins Wasser. Mein Fazit ist, es ist schade dass der Ausflug nicht so gelungen war, denn der Anfahrtsweg ist auch nicht so kurz gewesen und wir hatten uns auf einen schöneren Nachmittag, auch vom Wetter her, gefreut.



Ein Hingucker im Flugzeug

Saturday, December 5th, 2009

Eine aufgepeppte Version der Sicherheitserklärungen hat Air New Zealand herausgebracht. Wenn man bedenkt, dass die Sicherheitsinformationen, die heutzutage meist in einem kleinen Film zu sehen sind, von den Passagieren nicht oder nur ungenügend beachtet werden, wissen sie in einer Notfallsituation nicht weiß was man in diesem Moment für die eigene Sicherheit tun soll. Vielleicht liegt es auch daran, dass sie meist etwas trocken und langweilig erklärt werden.

Ich denke dem hat Air New Zealand gut entgegengewirkt mit ihrem neuen Clip. In einer lockeren aufgeschlossenen Art werden die Sicherheitsinformationen vermittelt. Zu sehen sind zwei weibliche und zwei männliche Flugbegleiter/innen, sowie der Co-Pilot des Flugzeugs. Die Macher des Videos haben sich zusätzlich noch etwas einfallen lassen. Man bemerkt es nur wenn man genau hinschaut. Sie haben nämlich keine Kleidung an. Ihre “Uniform” wurde mittels Bodypainting auf den Körper gemalt. Beim ersten Mal, als ich dieses Video gesehen habe, ist mir nur durch den Kopf gegangen wie eng deren Kleidung ist. Erst dann hab ich gemerkt, dass ja gar keine Kleidung da ist.

Wenn man dieses Video anschaut, bin ich sicher, dass es in guter Erinnerung bleiben wird. Trotzdem sollten die Sicherheitshinweise vor dem Start aufmerksam verfolgt werden! Auch wenn sie nicht immer so interessant dargestellt sein sollten.



 

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